Gabriela Dauerer (*1958)

ist eine Malerin, die sich in der Nachfolge der Abstrakten der „Klassischen Moderne“ befindet. Nach Jahren auf den internationalen Kunst-Bühnen der „großen weiten Welt“ (Stipendium der Villa Romana, Florenz; Biennale Venedig 1994; Stipendium Nizza; NY; Köln, Düsseldorf) kehrte sie zurück ins Nürnberger „Homeland“ GoHo.

In ihrem Atelier entstehen großformatige, pulsierende, oft pastose Farbexplosionen, die in Auseinandersetzung mit der Realität dieselbe in Kunst verwandeln. Ihre malerischen Entwürfe entstehen in einem intellektuell-intuitiven Gestaltungsprozess, der sich oft über lange Zeiträume hin erstreckt. Die Transformation bewusster wie unbewusster Impulse mündet in einen Dialog, aus dem Bildwerke hervorgehen, und deren Suggestivkraft sich der Betrachter kaum zu entziehen vermag.

Eine Künstlerin, die beweist, dass es auch 500 Jahre nach Dürer in Nürnberg noch Kreative gibt, die hier leben und arbeiten, darüber hinaus aber auch Weltbürger sind. http://gabriela-dauerer.de

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Landschaft, DINA4, 1969

Akademieweg / Herbst, 120 x 80, 1980

Weiher, 80 x 100, 1980

Verona, 1988

Valeurs Vive, Materialcollage auf „Röhrendem Hirschen“, 2005

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Nocturne I, 1989 (Privatsammlung)

Croix du nord, 120 x 120, Öl/Leinwand/Montage, 2009